YET - Youth Empowerment and Transformation

Tätigkeit: Vernetzung und Förderung der Jugend
Projekt: ---
Ort: Zimbabwe
Beteiligte: Bestehende Jugendorganisationen
Gegründet: 2004
fepa-Partner seit: 2004
Betrag 2004-2006: CHF 48'000


Die gegenwärtige Krise in Zimbabwe trifft Jugendliche besonders stark. Sie stehen oft im Zentrum der Konflikte und werden von den Kontrahenten für ihre Zwecke instrumentalisiert. Gleichzeitig zerstört der Niedergang des Landes ihre Zukunftsperspektiven. Jugendliche stellen aber gleichzeitig ein grosses Potential für die Zukunft dar. Darauf baut die vom fepa gemeinsam mit HEKS und der Bethlehem Mission Immensee ergriffene Initiative auf. Sie wollen das Potential von jungen Frauen und Männern in ihren Partnerorganisationen in Zimbabwe stärken. Youth Empowerment Transformation heisst das vorerst auf drei Jahre angelegte Programm, das in mehreren Workshops vor Ort in Zusammenarbeit mit der lokalen Koordinatorin Lucy Mazingi entworfen wurde. Die Initiative ruft ein positives Echo hervor: «Es ist nötig uns Jungen eine Stimme zu geben, damit wir mitreden können, wenn über unsere Zukunft entschieden wird».

YET Newsletter:
- YET Newsletter September 2007 (doc)
- YET Newsletter Februar 2007 (pdf)
- YET Newsletter April 2007 (pdf)
- YET Newsletter Juni 2007 (pdf)

Presse

06.04.09 | Vorsichtiger Optimismus - eine Stimme aus Simbabwe.
Die Ökonomin Lucy Mazingi sagt, weshalb es jetzt gilt, vor allem die Jugend zu gewinnen.
Bericht aus dem Bund (pdf)

Juni 2006 | «Perspektiven sind so wichtig wie Essen» Lucy Mazingi glaubt an Zimbabwe und ermutigt ihre jungen Landsleute, ihre Rechte wahrzunehmen:
Bericht aus der BAZ (pdf)

Juli 2007 | Bericht im Bund: Warten auf die Zeit nach Mugabe. In Simbabwe leben die Menschen in ständiger Angst: Aktivistin LucyMazingi zeichnet ein düsteres Bild. Seit acht Jahren befindet sich Simbabwes Wirtschaft im freien Fall. Ein Klub alter Männer um Präsident Robert Mugabe reitet das Land in den Ruin. «Doch die Zukunft gehört der Jugend», sagt die Aktivistin Lucy Mazingi, die kürzlich in Bern weilte.
Bericht aus dem Bund (pdf)