Archiv
Mitteilungsblätter
zum aktuellen Mitteilungsblatt
- Mitteilungsblatt Oktober 2009 (pdf)
- Mitteilungsblatt Mai 2009 (pdf)
- Mitteilungsblatt Oktober 2008 (pdf)
- Mitteilungsblatt Mai 2008 (pdf)
- Mitteilungsblatt Oktober 2007 (pdf)
- Mitteilungsblatt Mai 2007 (pdf)
- Mitteilungsblatt Oktober 2006 (pdf)
- Mitteilungsblatt Mai 2006 (pdf)
- Mitteilungsblatt Oktober 2005 (pdf)
- Mitteilungsblatt Mai 2005 (pdf)
- Mitteilungsblatt Oktober 2004 (pdf)
- Mitteilungsblatt Mai 2004 (pdf)
- Mitteilungsblatt Oktober 2003 (pdf)
- Mitteilungsblatt Mai 2003 (pdf)
Jahresrechnungen und Revisionsberichte
- Jahresrechnung 2008 (pdf)
- Revisionsbericht 2008 (pdf)
- Jahresrechnung 2007 (pdf)
- Revisionsbericht 2007 (pdf)
- Jahresbericht 2006 (pdf)
- Jahresrechnung 2006 (pdf)
- Revisionsbericht 2006 (pdf)
- Jahresrechnung- und Bericht 2005 (pdf)
Protokoll der Mitgliederversammlung
- Protokoll der Mitgliederversammlung vom 25.11.06 (doc)
Medienpräsenz
10.06.2010
"Doppelt unerledigte Geschäfte" - WOZ-Interview mit Barbara Müller
Lesen Sie das Interview mit Barbara Müller über die Apartheidvergangenheit Südafrikas und der Schweiz sowie den WOZ-Artikel zur Rolle der Credit Suisse während der Apartheid und als derzeitiger Sponsor der Fussball-Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika.
06.04.09
Vorsichtiger Optimismus. Eine Stimme aus Simbabwe
Die Ökonomin Lucy Mazingi sagt, weshalb es jetzt gilt, vor allem die Jugend zu gewinnen.
- Lesen Sie mehr darüber (pdf)
30.03.09
Frühjahrsaufruf Neue Hoffnung für Zimbabwe!
- Lesen Sie mehr darüber (pdf)
31.12.08
Interview mit Prudence Chingwena
Anlässlich des Besuchs von Prudence Chingwena, der Direktorin von Youth Ahead, hat die Zeitschrift «reformiert» ein Interview mit ihr gemacht.
- Lesen Sie mehr darüber (pdf)
24. Juni 2008
Radiosendung mit dem fepa über Zimbabwe
Am 24. Juni gab die Geschäftsführerin des fepa, Barbara Müller, im Tagesgespräch von Rendez-vous am Mittag Auskunft über die jüngsten Entwicklungen in Zimbabwe.
- Radio DRS, 24. Juni 2008 (mp3, 11 MB)
- zum Bericht auf www.drs.ch
24. Juni 2008
Augenzeugenbericht aus Simbabwe (1) © Basler Zeitung
Auf Einladung des FEPA sprach der Sekretär des Student Christian Movement of Zimbabwe an Veranstaltungen in Basel (ZASB) und Bern (Fachstelle OeME) am 24. Juni über die durch Regierungsgewalt geprägte Situation in Zimbabwe sowie über seine Erfahrungen anlässlich seiner kürzlichen Inhaftierung.
Lesen Sie hierzu den Bericht in der Basler Zeitung (pdf).
Augenzeugenbericht aus Simbabwe (2)
Der 21jährige Prosper Munatsi, Sekretär des Zimbabwe Student Christian Movement, einer Partnerorganisation des vom fepa unterstützten Jugendprogramms YET, weilte diese Woche beim Weltkirchenrat in Genf, Basel und Bern, um über seine Erfahrungen in der gegenwärtig von Gewalt geprägten Situation Zimbabwes zu berichten.
- Lesen Sie mehr darüber (externer Link).
Juli 2007
Bericht im Bund: Warten auf die Zeit nach Mugabe.
In Simbabwe leben die Menschen in ständiger Angst: Aktivistin Lucy Mazingi zeichnet ein düsteres Bild. Seit acht Jahren befindet sich Simbabwes Wirtschaft im freien Fall. Ein Klub alter Männer um Präsident Robert Mugabe reitet das Land in den Ruin. «Doch die Zukunft gehört der Jugend», sagt die Aktivistin Lucy Mazingi, die kürzlich in Bern weilte.
- Bund, Juli 2007, Zimbabwe (pdf)
Mai 2007
Radio Lora: Mit Musik und Selbstbestimmung gegen HIV/AIDS in Zimbabwe.
Zu Gast im Studio: Tozim Madzima und Barbara Müller.
- Radio Lora, Mai 2007, Batanai (mp3, 26.5 MB)
- mehr über unsere Partnerorganisation Batanai/Zimbabwe
Juni 2006
Artikel in der BAZ
«Perspektiven sind so wichtig wie Essen»
Lucy Mazingi glaubt an Zimbabwe und ermutigt ihre jungen Landsleute, ihre Rechte wahrzunehmen.
- BAZ, Mazingi, Juni 2006 (pdf)
Juni 2006
Medicus Mundi: Keeping the Window of Hope open.
Farai Mahaso von Batanai sprach an einer Tagung von Medicus Mundi in Bern zum Thema Jugend und HIV/Aids-Prävention.
- Medicus Mundi Schweiz Nr. 101, Batanai, Juni 2006 (ext. Link)
Stellungnahmen des fepa:
Solidarität für Zimbabwe
Von den dramatischen Ereignisse in Zimbabwe sind auch die Partner des fepa betroffen. Um darauf zu reagieren, engagiert sich der fepa auch anwaltschaftlich.
- Lesen Sie mehr darüber (doc)
Hilfswerke fordern SADC-Staaten zum Handeln auf
In einem Brief an die Botschaften und Ständigen Missionen der SADC-Staaten bei der UNO in Genf hat der fepa, zusammen mit HEKS und der Bethlehem Mission Immensee, die Regierungen dieser Länder aufgefordert, alles in ihrer Kraft Stehende zu unternehmen, um der Gewalt in Zimbabwe entgegenzuwirken.
- Lesen Sie mehr darüber (pdf)
Juni 2008
Banknoten für die Regierung Mugabe
In steigender Kadenz druckt das Münchner Unternehmen Giesecke und Devrient Banknoten für die Regierung Mugabe. Am 27. Juni haben deutsche und internationale Organisationen der Leitung des Unternehmens einen Brief übergeben, indem dieses aufgefordert wird diese Lieferungen per sofort einzustellen und erst wieder aufzunehmen, wenn Zimbabwe über eine legitime Regierung verfügt.
Lesen Sie mehr über die Kampagne, für deren Zustandekommen der FEPA mitverantwortlich ist.
- Brief G&D (pdf)
- SCM Zimbabwe letter to G&D (pdf)
- factsheet G&D (pdf)
März 2007
Fepa-Erklärung zu den gewaltsamen Übergriffen der Sicherheitskräfte in Zimbabwe.
Es war als friedliches Gebetstreffen geplant gewesen. Die erst kürzlich ins Leben gerufene «Save Zimbabwe Campaign» - eine Koalition von Individuen aus Bürger- und Menschenrechtsorganisationen, kirchlichen Gruppierungen und Nicht-Regierungsorganisationen - hatte für Sonntag 11. März zur stillen Versammlung aufgerufen. Doch bevor sich die Teilnehmenden besammeln konnten, griffen die Sicherheitskräfte brutal ein und verhafteten hunderte von ihnen.
Einige wurden in Polizeigewahrsam schwer misshandelt und erhielten erst nach zwei Tagen Zugang zu ärztlicher Behandlung - nach Protesten und einem entsprechenden Gerichtsentscheid. Frauen waren in besonderem Masse betroffen. Sie wurden im Gefängnis mit erniedrigenden Mitteln misshandelt und mussten zum Teil mit der Ambulanz in den Gerichtssaal transportiert werden.
Der fepa verurteilt diese Aktion der Sicherheitskräfte scharf und gibt seiner Besorgnis für die weitere Entwicklung Ausdruck. Eine Partnerorganisation des fepa war von dem gewaltsamen Vorfall direkt betroffen. Teilnehmende an einem von YET (Youth Empowerment and Transformation Programme) organisierten Workshop wurden von der Polizei verhaftet und teilweise misshandelt. Sie mussten anschliessend medizinisch betreut werden, wobei die Schwere ihrer Verletzungen noch nicht bekannt ist.
YET ist ein Jugendprogramm, welches im Jahr 2004 vom fepa gemeinsam mit HEKS und der Bethlehem Mission Immensee ins Leben gerufen wurde. Das Programm unterstützt verschiedene Jugendorganisationen in der Friedensarbeit und vermittelt vielen jungen Frauen und Männern die Perspektive, dass ein «anderes Zimbabwe möglich ist». Die Frühjahrsaktion des fepa ruft zu Spenden für YET auf.
zum Spendenaufruf (pdf)
November 2006
Der Bundesrat soll sich bei den Apartheidopfern entschuldigen und Wiedergutmachung leisten
268 Persönlichkeiten und 17 Organisationen aus den Bereichen Politik, Wissenschaft, Kultur, Kirche und Entwicklungszusammenarbeit - darunter auch der fepa - verlangen in einem offenen Brief, dass sich der Bundesrat bei den südafrikanischen Opfern schwerer Menschenrechtsverletzungen für seine Politik während der Apartheid entschuldigt und Entschädigungen ausrichtet. Der Brief wurde genau ein Jahr nach der Veröffentlichung der Resultate des Nationalen Forschungsprogramms Schweiz-Südafrika eingereicht, das eine intensive Zusammenarbeit der Schweiz mit dem Apartheidstaat belegte. Der Bundesrat hatte sich geweigert, zu den Resultaten der Forschung Stellung zu beziehen.
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