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Let's Move for Africa!
Der Fonds für Entwicklung und Partnerschaft in Afrika - fepa setzt sich seit 47 Jahren für Afrika ein, indem er Selbsthilfeprojekte in Zimbabwe, Tansania, Südafrika und seit 2005 auch in Moçambique unterstützt. Dabei arbeitet er mit lokalen Partnerorganisationen zusammen, deren Programme er ideell begleitet und denen er finanzielle und konzeptuelle Unterstützung gewährt. Den fepa und seine Partnerorganisationen verbinden die gemeinsame Vision einer sozial- und umweltverträglichen und demokratischen Entwicklung, bei der niemand ausgegrenzt wird und die Menschenrechte respektiert werden.
Aktuell
07.2010
Spendenkampagne 100 x 1000
Mit einem einmaligen Spendenaufruf will fepa seine Kapitalbasis aufstocken, um die Finanzierung seiner Projekte nachhaltig zu gewährleisten. In den letzten Jahren hat fepa seine Arbeit qualitativ und quantitativ ausbauen können. Dieses Wachstum erfordert zusätzliche Reserven, um Liquiditätsengpässe zu überbrücken und die Kontinuität der Projektarbeit zu garantieren. Unser Ziel: 100'000 Franken bis Ende Jahr. Jede Spende ist willkommen! Details zum Spendenaufruf hier.
06.2010
Einladung zur Mitgliederversammlung
Am Samstag, den 11. September 2010 findet die fepa-Mitgliederversammlung im Kirchgemeindehaus der reformierten Kirche Bümpliz statt. Für weitere Details siehe Flyer.
06.2010
Das aktuelle Mitteilungsblatt mit Jahresbericht und Jahresrechnung ist nun abrufbar.
06.2010
Dokumentarfilm zu Südafrika
Kurz vor dem Anpfiff der Fussball WM in Südafrika zeigt die KEESA in Basel und Zürich nochmals den aktuellen Dokumentarfilm «When the Mountain Meets its Shadow», der anhand von vier ProtagonistInnen ungelöste Probleme aus der Apartheidzeit – das «unfinished business» – anschaulich darstellt. Im Anschluss der Vorführung vom 6.Juni in Zürich findet eine Diskussion statt. Für Details zum Film, Vorführungsdaten und -orte siehe Flyer. Der Film ist neustens auch als DVD erhältlich.
06.2010
Interview von fairunterwegs mit Barbara Müller
Das Reiseportal www.fairunterwegs.org hat in seiner Reihe "Lesereise" fepa-Geschäftsführerin Barabara Müller interviewt. "Auf ihrer Lesereise führt sie uns von der Aufarbeitung des Traumas von Staatsgewalt und Unrecht während der Apartheid zum Verständnis der Menschen hinter den Schicksalen. Solidarisch mit ihnen wächst die Freude über kleine Erfolge im Kampf um Gerechtigkeit." Lesen Sie hier das vollständige Interview.
29.05.2010
Tagung in Luzern: "Unfinished Buisness of Apartheid"
Am Samstag 29. Mai 2010 findet im RomeroHaus in Luzern eine Tagung statt zum Thema „Unfinished Business of Apartheid – Wo steht das neue Südafrika?“ Am Anlass, organisiert von der Kampagne für Entschuldung und Entschädigung im Südlichen Afrika (KEESA) und dem RomeroHaus, werden unter anderem Gäste aus Südafrika reden. Weitere Infos siehe Programm.
03.2010
Spendenaufruf für Südafrika
fepa engagiert sich in Südafrika für die Überwindung der Apartheidfolgen und für die Verbesserung der Lebensumstände der LandarbeiterInnen. Unter dem Motto „Hilfe zur Selbsthilfe“ unterstützt fepa zwei wichtige Projekte in Südafrika: die Unterstützungsgruppe der Apartheidopfer Kuhulmani Western Cape und das Zentrum für LandarbeiterInnen (CRLS). Helfen Sie uns dabei, die Apartheidopfer und LandarbeiterInnen zum wirksamen Eintreten für ihre Rechte zu befähigen. Weitere Infos siehe im Spendanaufruf Frühjahr 2010.
08.03.2010
Ostermarsch in Bern mit Angeline Munzara
Am Ostermontag 5. April findet in Bern der jährliche Ostermarsch für den Frieden statt. Zu Gast ist unter anderem die Zimbabwerin Angeline Munzara vom Ecumenical Advocacy Alliance. fepa ruft zur zahlreichen Teilnahme auf. Weitere Infors im Flyer.
08.03.2010
Dokumentarfilm zu Südafrika
Im Vorfeld der Fussball WM in Südafrika zeigt die KEESA in mehreren Schweizer Städten den aktuellen Dokumentarfilm «When the Mountain Meets its Shadow», der anhand von vier ProtagonistInnen ungelöste Probleme aus der Apartheidzeit – das «unfinished business» – anschaulich darstellt. Die Vorführungen finden in Anwesenheit der Protagonisten und der Filmemacher statt. Für Details zum Film, Vorführungsdaten und -orte siehe Flyer
02.02.2010
200 Fussbälle für junge Menschen in Zimbabwe
fepa hat 200 Fairtraide-Fussbälle (Max Havelaar) organisiert, welche Jugendorganisationen in ganz Zimbabwe zukommen, um sie so in ihrem Prozess der Versöhnung durch Spiel und Sport zu unterstützen. Inzwischen sind die Bälle in Harare angekommen und werden durch Verantwortliche von YETT an die Jugendgruppen im ganzen Land verteilt. Weitere Infos (pdf)
21.–22.01.2010
Ökumenisches Zimbabwetreffen in Genf
Organisiert vom Zimbabwe Advocacy Office unter aktiver Mitwirkung von fepa fand am 21.-22. Januar 2010 im Ökumenischen Zentrum in Genf die 4. Jahresversammlung des Ecumenical Zimbabwe Networks EZN statt. Das Netzwerk vereinigt in Zimbabwe tätige ökumenische Hilfswerke. Am Treffen, das den Hilfswerken ein vertieftes Verständnis der Situation in Zimbabwe ermöglichen sollte, nahmen auch namhafte Exponenten verschiedener Kirchenverbände aus Zimbabwe teil. Die Teilnehmenden äusserten sich positiv über die Gelegenheit zum Austausch und wünschten eine Weiterführung derartiger Treffen. Weitere Infos (pdf)
01.–06.2010
Zimbabwe-Solidarität in Zug in Zusammenarbeit mit fepa
Die katholischen Pfarreien St. Michael und Gut Hirt in Zug planen ein halbes Jahr lang Aktivitäten zugunsten von zwei Projekten in Zimbabwe. Das fepa-Jugendprojekt Youth Ahead Zimbabwe wird mit dieser Aktion unterstützt.
Lesen Sie mehr dazu unter www.kath-zug.ch/zimbabwe
12.2009
Auszeichnung für Lucy Mazingi, Koordinatorin von YETT
Lucy Mazingi, die Koordinatorin von Youth for Empowerment and Transformation Trust in Zimbabwe wurde von NANGO, der Dachorganisation der zimbabwischen NGOs mit dem 2009 Preis «Director of the Year Award» für ihr Engagement ausgezeichnet. NANGO vereint mehr als tausend Organisationen und verleiht prestigeprächtige Preise für besonders gute Leistungen. Fepa gratuliert Lucy ganz herzlich zu dieser Anerkennung!
16.10.2009
Stand up 4 Zimbabwe
Am Freitag, den 16. Oktober organisierte fepa ein Zimbabwe-Fest in Hinterkappelen bei Bern. Die neusten Entwicklungen in diesem krisengeschüttelten Land geben Anlass zu Hoffnung, die wir mit diesem Forum der Solidarität in Zusammenarbeit mit in der Schweiz lebenden ZimbabwerInnen stärken möchten.
weitere Infos (pdf)
zur Fotogalerie (Quellenangabe: Martin Glauser)

